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Tipps
Stilllegung

Längere Lagerung zB während des Winters erfordert bestimmte Vorkehrungen um negative Folgeerscheinungen der Stilllegung des Motorrades vorzubeugen.
Außerdem sollten nötige Reparaturen vor der Lagerung des Motorrades durchgeführt werden. Andernfalls könnten diese Reparaturen in Vergessenheit geraten, bis das Motorrad wieder in Betrieb genommen wird.

Vorbereitungen:

  • Das Fahrzeug gründlich waschen

  • Den Motor zum Aufwärmen des Öls 5 Minuten lang betreiben, wieder abstellen und das Motoröl ablassen.
    ACHTUNG: Motoröl ist giftig, deshalb der Umwelt zuliebe Altöl immer sachgemäß entsorgen!

  • Frisches Öl einfüllen

  • Den Kraftstoff aus dem Tank ablassen und anschließend die Innenseite des Tanks mit Aerosol-Rostschutzöl einsprühen.

  • Eine andere Möglichkeit wäre:
    den Tank randvoll mit Benzin auffüllen (Vermeidung von Kondenswasser und somit Rostbildung im Tank)
    Falls die Stilllegung länger als ein Monat dauern soll, unbedingt den Vergaser durch herausdrehen der Schwimmerkammer-Ablaßschraube entleeren. (Bei längerer Stilllegung zersetzt sich das Benzin in den Schwimmerkammern und verstopft die Vergaserdüsen)

  • Alternativ zu obigen Vorschlägen kann auch ein Bezinstabilisator zum Treibstoff in den vollen Tank gegeben werden. Dieser verhindert die Oxidation sowie die damit verbunden lack- und gummiartigen Ablagerungen. Das wirksame Additiv gibt es in unserem Zubehörshop zum Preis von nur € 9,90.
    WARNUNG: Benzin ist äußerst entzündbar und unter Umständen explosiv. Die Zündung ausschalten, nicht rauchen, auf gute Belüftung achten und sicherstellen, dass sich weder Funken noch Flammen in der Nähe befinden.

  • Zur Vermeidung von Rostbildung in den Zylindern:
    Zündkerzen herausdrehen und etwas sauberes Motoröl in die einzelnen Zylinder sprühen. Den Motor einige Male mit dem Anlasser durchdrehen um das Öl auf den Zylinderwandungen zu verteilen. Die Zündkerzen montieren.
    ACHTUNG: Bei dieser Arbeit einen gewissen Sicherheitsabstand zum Motor wahren. Schützen Sie Ihre Augen vor herausspühendem Öl.

  • Den Reifendruck um ca. 20 % reduzieren. Wenn möglich, das Motorrad mit einem geeigneten Ständer aufbocken, damit die Räder frei schweben.

  • Die Batterie ausbauen und an einem vor Frosttemperaturen und direkten Sonnenlicht geschützten Ort aufbewahren. Den Elektrolytstand kontrollieren (ausgenommen wartungsfreie Batterien) und die Batterie einmal im Monat langsam aufladen.
    Wir empfehlen, die Batterie mit einem Ladegerät der Marke "OPTI-MATE" zu laden. Dieses Ladegerät eignet sich für säuregefüllte sowie auch für wartungsfreie Batterien. Der voll-automatische Batterie-Optimierer zum Kontrollieren, Laden und Testen und zur Wiederbelebung von tiefentladenen Batterien finden Sie auch in unserem Zubehörshop.

  • Unlackierte Teile mit Öl konservieren (kein Öl an Gummiteilen und Bremsen lassen!). Lackteile wachsen und alle Chromteile mit Rostschutzöl besprühen. Antriebskette ölen. einen Plastikbeutel über die Schalldämpferöffnung binden, damit keine Feuchtigkeit eintreten kann. Das Motorrad mit einer Plane/Motorradgarage abdecken, um es vor Staub und Schmutz zu schützen.

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Inbetriebnahme

Endlich ist es soweit! Die ersten Sonnenstrahlen erwärmen unsere Bikerherzen und die unendlich lange kurvenlose Zeit hat ein Ende.
Doch bevor Sie sich zur ersten Ausfahrt auf Ihr Bike schwingen, bitten wir Sie ein paar Tipps zu beherzigen.

Wenn Sie unsere Stilllegungs-Tipps im Herbst durchgeführt haben, dann hat Ihr Bike den "Winterschlaf" gut überstanden. Führen Sie folgende Ratschläge unbedingt vor der ersten Ausfahrt durch, damit Sie problemlos in die neue Motorradsaison starten können.

Vorbereitungen:

  • das Fahrzeug abdecken und gründlich reinigen
    (Übrigens: motorradgerechte Reinigungs- und Pflegeprodukte erhalten Sie jetzt zum Saisonstart bei uns zum Aktionspreis)

  • Vorgeladene Batterie einbauen
    ACHTUNG: zuerst Pluspol dann erst Minuspol anklemmen - um einen etwaigen Kurzschluss zwischen Schraubenschlüssel und Rahmen zu vermeiden.
    Zum Laden von "wartungsfreien Batterien" empfehlen wir das Ladegerät "OPTI-MATE" - bei uns jetzt zum Aktionspreis!

  • Damit der Motor nach der langen Winterpause leicht startet, ist es wichtig, den alten Kraftstoff aus den Vergasern abzulassen:

    1. Benzinhahn abschließen
    2. Benzinleitung (Durchmesser 5 mm) an Ablassöffnung der Schwimmerkammer anstecken
    3. Alten Kraftstoff ablassen - ACHTUNG: feuergefährlich
    4. Alle Ablassschrauben wieder schließen
    5. Benzinhahn öffnen und nach ca. 1 Minute Wartezeit Motor wie gewohnt starten

  • Prüfen Sie weiters noch ob Reifendruck, Reifenprofiltiefe, Beleuchtung, Kettenspannung, Kettenpflege, Ölstand und Bremsbeläge in Ordnung sind.

Sollte ein Blick auf den Kilometerstand Ihres Tachos anzeigen, dass der nächste Service fällig ist oder der eine oder andere Reifen mit sagenhafter Profillosigkeit glänzt, empfehlen wir Ihnen, einen Rundumservice in unserer Fachwerkstätte.

Beachten Sie bitte auch das bei niedrigen Außentemperaturen der Reifengripp auf dem Straßenbelag noch nicht optimal ist.

Wir wünschen einen guten Start in die neue Motorradsaison!

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Kettenpflege

Die richtige Kettenpflege ist das A und O, um den Verschleiß gering zu halten und die Lebensdauer zu erhöhen.

 

Wir empfehlen:

  • Die Ketten spätestens nach 500 km zu reinigen und neu zu fetten.
  • Die Reinigung ist besonders bei teflonbasierenden Kettensprays immer sehr wichtig.
  • Nach einer Regenfahrt die Kette generell fetten.



Motorex

Für die optimale Kettenpflege erhalten Sie für folgende Einsatzbereiche Produkte von MOTOREX in unserem Zubehörshop:

Universal: Chain Clean 611
Ein hochwirksamer Reiniger für alle Antriebsketten. Entfernt verkrustete Rückstände und ist eine optimale Kettenpflege, darüber hinaus X-Ring und O-Ring geprüft.
Nach der Reinigung wird die Kette mit einer der MOTOREX-CHAINLUBE Spezialitäten besprüht.
Die regelmäßige Anwendung verlängert die Lebensdauer des gesamten Ketten-Kits
.

Off Road: Chainlube 622
Ist ein vollsynthetischer, verschleißmindernder Kettenschmierstoff und ebenfalls auf Verträglichkeit geprüft. Besonders geeignet für Cross-, Enduro- und Off-Road-Einsätze. Chainlube 622 ist schleuder-, druck- und wasserfest und auch als kleine Nachfülldose erhältlich.

Straßeneinsatz: Chainlube 622 Strong
Ist ein weißer, extrem haftfähiger, verschleissmindernder Spezialschmierstoff. Für alle Arten von Motorradketten geeignet, vorallem X-Ring und O-Ring geprüft. Er ist schleuder-, hochdruck- und wasserfest und besonders für den Straßeneinsatz geeignet. Auch als kleine Nachfülldose erhältlich.

Rennsport: Chainlube Racing
Gegen Ketten- und Zahnkranzverschleiß. Es handelt sich um einen weißen, mit Teflon verstärkten Spezial-Kettenschmierstoff mit extremen Hafteigenschaften, insbesonders bei X-Ring und O-Ring Motorradketten. Für optimal gepflegte Ketten und saubere Felgen.
Ist extrem schleuderfest, wasserbeständig und temperaturstabil. Auch als kleine Nachfülldose erhältlich.

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Batteriepflege
   



Erste Hilfe für Batterien


Das OptiMate bietet alle Vorteile in einem spritzwassergeschützten Gehäuse.

Das OptiMate wurde von allen etablierten großen Motorradherstellern empfohlen.
Mehr als alle anderen Konkurrenzprodukte.

Das hat seinen Grund. Witterunsbeständiges Gehäuse einschließlich Konsole mit Bohrungen. Funkunterdrückt und verpolungssicher.

Optimate 4

 

 

 

Mattlacke

Naturgemäß können sich die optischen Eigenschaften eines matten Lackes durch mechanische Einwirkungen - etwa durch Bürsten oder durch Lackreiniger/Polituren mit schleifender Wirkung - verändern: Die Oberfläche wird geglättet und damit glänzender.

Zudem können Wachse und Polymere die feinen Poren des Mattlackes allmählich schließen und ebenso zu einer glatten, glänzenden Oberfläche führen.
Auffällig wird dies besonders im Vergleich zu frisch lackierten Flächen, also nach einer partiellen Reparaturlackierung.

Zur regelmäßigen Fahrzeugpflege kann nach derzeitigen Erkenntnisstand nur eine manuelle Fahrzeugreinigung mittels Hochdruckreinigungsgerät (Kärcher) oder mit textilem Waschmaterial ohne Waschkonservierung verwendet werden.

Zur Beseitigung von stärkeren Verschmutzungen (Teer, Insekten) sollten möglichst nur chemische Mittel verwendet werden; beispielsweise Insektenschwämme können die matte Oberflächenanmutung dauerhaft verändern. Wer sich vor bösen Überraschungen schützen möchte, sollte unbedingt die Vorgaben des Fahrzeugherstellers (siehe Fahrerhandbuch - Kapitel - Reinigung) beachten und einen Anwendungsversuch an unauffälliger Stelle durchführen.

Hier gibts spezielle Mittel für matte Lacke:

Bei den Produkten handelt es sich grundsätzlich um Reinigungssubstanzen zur sogenannten "Trockenwäsche".
Weitere spezielle Mittel - auch zur Nasswäsche - befinden sich derzeit in der Entwicklung.

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Bereifung

Luftdruck:
Die meisten Reifenschäden werden durch falschen Luftdruck verursacht und verschlimmert. Außerdem beeinflusst der Luftdruck das Fahrverhalten des Motorrades wesentlich.
Der Luftdruck ist vom Fahrzeughersteller vorgeschrieben und ist im Fahrerhandbuch und am Motorrad (Sitzbank, Schwinge) zu finden. Der Luftdruck ist vor der Fahrt am kalten Reifen einzustellen. Der durch den Fahrbetrieb bedingten Luftdruckanstieg (durch Erwärmung) darf nicht reduziert werden.

Luftdruck einmal pro Woche kontrollieren. Der Luftdruck bei Soziusbetrieb ist in der Regel um 0,2 bar am Hinterrad, bei Autobahneinsatz an beiden Rädern um 0,2 bar höher als der angegebene Luftdruck für Solobetrieb. Zu geringer Luftdruck bedeutet übermäßige Erwärmung des Reifens, die zu Schäden führen kann. Zu hoher Luftdruck verschlechtert das Fahrverhalten, den Fahrkomfort und verändert das Abriebbild.

Tragfähigkeit und Geschwindigkeit:
Die Reifentragfähigkeit und die Höchstgeschwindigkeit sind in der Reifenkennung festgelegt. Die zulässigen Achstlasten dürfen auf keinen Fall überschritten werden. Dies ist besonders zu beachten, wenn z.B.: bei Urlaubsfahrten mit Tankrucksack, Packtaschen, Koffer mehr Gepäck als üblich mitgeführt wird.

Profiltiefe:
Laut Straßenverkehrszulassungsverordnung beträgt die Mindestprofiltiefe 1,6 mm, bei Kleinkraft- und Leichtkrafträdern 1 mm.
Empfehlung: nie unter 2mm.

Freiräume:
Die Bauart der Bereifung wird nach eingehender Tests von Motorrad- und Reifenherstellern festgelegt. Nach einer Änderung der StVZO §36 ab 1.1.94 ist eine "Mischbereifung" bei Motorrädern grundsätzlich erlaubt

Somit ist auch die Montage von MBS-Radial und Steel Radialreifen in einer Kombination mit Diagonal- oder Diagonalgürtelreifen technisch möglich. Eine Montage darf jedoch nur mit einer entsprechenden Freigabe erfolgen.

Motorradreifen auf Prüfständen:
Leistungs- und Bremsprüfstände stellen für die Reifen eine Extrembelastung dar. Bei der Durchführung können sichtbare und versteckte Reifenschäden entstehen, die unter Umständen erst viel später zum plötzlichen Ausfall kommen können.
Daher dürfen Motorradreifen, die auf Leistungsprüfständen benutzt wurden, zum späteren Fahrbetrieb nicht mehr verwendet werden.

Reifenreparaturen:
Beschädigungen an einem Reifen müssen grundsätzlich von einem Fachmann überprüft werden. Von Reifenreparaturen raten wir aus Sicherheitsgründen ab. Die auf dem Markt erhältlichen Pannenhilfen sind nur als Notbehelfe anzusehen. Bei der Verwendung sind die Anweisungen des Reparaturmittel-Herstellers zu beachten. Das Einlegen eines Luftschlauches zum Abdichten eines beschädigten Reifens ist verboten.

Nachschneiden:
Motorradreifen dürfen nicht nachgeschnitten werden.

Einfahren der Reifen:
Die Vulkanisation der Reifen erfolgt in einer Stahlform. Die Oberfläche der Neureifen ist deshalb sehr glatt. Erst durch das Aufrauen der Lauffläche während der Einfahrzeit- auch im Schulterbereich notwendig - erreicht der Reifen seine volle Haftfähigkeit.
Einfahrzeit: ca. 200 km bei gemäßigter Fahrweise.

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Führerschein

L17 und A1 - jetzt gemeinsam! - der günstigste Ausbildungsweg für A und B ab 15 ½

Wir haben gute Neuigkeiten für alle, die ihren 15. Geburtstag schon vor einem halben Jahr gefeiert haben. Du darfst in die Freiheit starten, denn die Ausbildung zum Motorradführerschein A1 kannst du bereits jetzt beginnen!

Wer die freie Wahl in Sachen Fortbewegung  haben will, kann gleichzeitig auch mit der L17-Ausbildung in Richtung PKW-Führerschein starten! So muss die Theorieausbildung für A1 und B nur einmal gemacht werden, was dir Zeit und Geld spart - der günstigste Weg, die Freiheit zu genießen!

Die praktische Fahrprüfung für die Klasse A1 kannst du ab deinem 16. Geburtstag absolvieren, jene für die Klasse B ab deinem 17. Geburtstag.
 

Alles aus einer Hand:
Fahrschulen bieten den L17 und den Motorradführerschein A1 als gemeinsames Paket an und das schon mit 15 ½ Jahren!
Die Theorieausbildung für A1 und B muss nur einmal gemacht werden. Die praktische Fahrprüfung für A1 ist ab dem 16. Geburtstag und für B ab dem 17. Geburtstag möglich.

Motorrad- und Autoführerschein geht gemeinsam!
Mach zwei Scheine günstig im Kombi-Angebot. Das erspart dir viel Zeit und Geld.

Mit dem Motorrad unabhängig!
Ob Parkplatzsuche oder Stau in der City, auf 2 Rädern hast du immer einen Vorsprung. Unterwegs mit dem Gefühl der Freiheit auf deinem Motorrad.

 
Führerscheinklasse AM
 
  Fahrzeug: maximal 50 ccm und maximal 45 km/h Elektro > 600W und > 25km/h 2/3-rädrig, 4-rädrig
  Mindestalter: 15 Jahre
  Ausbildungsbeginn möglich: 14,5 Jahre
  Ausbildungsumfang: 6 Theorie- und  8 Fahrstunden (davon 2 im Verkehr)
  Prüfung: nur Theorie (Computer)
  Mehrphase: keine
  Anmerkung: im gesamten EWR gültig, AM ist in allen Führerscheinklassen beinhaltet. Vorhandene Mopedausweise können ab 19.01.2013 bei der Behörde umgetauscht werden.
  Ausbildungsort: Autofahrerklubs und Fahrschulen
     
Führerscheinklasse A1
     
  Fahrzeug: maximal 125 ccm, maximal 11kW (15 PS), Mindestgewicht 110 kg, Leistungsgewicht 0,1 kW/kg
  Mindestalter: 16 Jahre
  Ausbildungsbeginn möglich: 15,5 Jahre, zusammen mit B "L17", Theorieprüfung kann gemeinsam abgelegt werden, Fahrprüfung A1 frühestens am 16. Geburtstag mit einem Fahrzeug von mindestens 120 ccm und einer Mindestgeschwindigkeit von 90 km/h.
  Ausbildungsumfang: nur A1 Ausbildung: 34 Theoriestunden (26 Basis und 8 Modul A) und 12 Fahrstunden.
A1 zusammen mit B"L17" Ausbildung: 42 Theoriestunden (26 Basis + 8 Modul A + 8 Modul B) und 12 Fahrstunden Motorrad.
  Prüfung: Theorie (Computer) und Praxis
  Mehrphase: Fahrsicherheitstraining zwischen 2 und 12 Monaten nach Prüfung und Perfektionsfahrt zwischen 4 und 14 Monaten nach Prüfung.
  Anmerkung: zusammen mit B"L17" möglich
  Ausbildungsort: Fahrschulen
     
Führerscheinklasse A2
     
  Fahrzeug: über 125 ccm, maximal 35 kW (48 PS), Mindestgewicht 175 kg (Leistungsgewicht 0,2kW/kg) Drosselung maximal 50% der vollen Leistung
  Mindestalter: 18 Jahre (bei Aufstieg von A1 oder Direkteinstieg)
  Ausbildungsbeginn möglich: wenn zusammen mit B"L17" 16 Jahre, gemeinsame Theorieprüfung 16,5 Jahre. Fahrprüfung A2 frühestens am 18. Geburtstag
  Ausbildungsumfang: ohne A1 Führerschein (B-Schein vorhanden): 8 Theorie- (Modul A) und 12 Fahrstunden
Ohne A1- und ohne B-Führerschein: 34 Theoriestunden (26 Basis und 8 Modul A) und 12 Fahrstunden.
  Prüfung: Aufstieg von A1: praktische Prüfung von Motorrad Klasse A2 oder 7 Stunden Fahrtraining.
Ohne Aufstieg: Theorie (Computer) und Praxis.
  Mehrphase: bei Direkteinstieg A2: Fahrsicherheitstraining zwischen 2 und 12 Monaten und Perfektionsfahrt zwischen 4 und 14 Monaten nach Prüfung.
bei Aufstieg: keine Mehrphase notwendig
  Anmerkung: kein automatischer Aufstieg von A1, vor dem 18.01.2013 erteilte Berechtigung "Vorstufe A" gilt ab den 19.01.2013
automatisch als A2.
  Ausbildungsort: Fahrschulen
     
Führerscheinklasse A
  Fahrzeug: ohne Einschränkung
  Mindestalter: 20 Jahre bei Aufstieg A2, 24 Jahre bei Direkteinstieg
  Ausbildungsbeginn möglich: 23,5 Jahre
  Ausbildungsumfang: Aufstieg von A2: praktische Prüfung mit Motorrad Klasse A oder 7 Stunden Fahrtraining.
Aufstieg von A1: A1 mindestens 4 Jahre und Mehrphase kpl. absolviert. Praktische Prüfung auf Motorrad A.
Ohne A1/A2 Führerschein (B-Führerschein vorhanden): 8 Theorie (Modul A) und 12 Fahrstunden Motorrad.
Ohne B-Führerschei: 34 Theoriestunden (26 Basis und 8 Modul A) und 12 Fahrstunden Motorrad.
  Prüfung: Aufstieg von A2: praktische Prüfung mit Motorrad Klasse A oder 7 Stunden Fahrtraining.
Aufstieg von A1: A1 mindestens 4 Jahre und Mehrphase kpl. absolviert. Praktische Prüfung auf Motorrad A.
Ohne Aufstieg: Theorie (Computer) und Praxis
  Mehrphase: keine bei Aufstieg!
bei Direkteinstieg A: Fahrsicherheitstraining zwischen 2 und 12 Monaten und Perfektionsfahrt zwischen 4 und 14 Monaten nach Prüfung.
  Anmerkung: kein automatischer Aufstieg von A2
  Ausbildungsort: Fahrschulen
     
Führerscheinklasse B "Code 111"
 
  Fahrzeug: maximal 125 ccm, maximal 11kW (15 PS), Mindestgewicht 110 kg (Leistungsgewicht 0,1 kW/kg)
  Mindestalter: B-Führerschein mindestens 5 Jahre ohne Unterbrechung, Probezeit muss abgelaufen sein
  Ausbildungsbeginn möglich: 23 Jahre
  Ausbildungsumfang: 6 Stunden Praxis (Übungsplatz)
  Prüfung: keine
  Mehrphase: keine
  Anmerkung: nur in Österreich gültig (seit 09/12 auch in Italien und Luxemburg anerkannt), nach 2 Jahren Fahrpraxis bei Umstieg auf A1 werden
6 Stunden Fahrtraining angerechnet, Umstieg auf A2 oder A nicht möglich.
  Ausbildungsort: Autofahrerklubs und Fahrschulen
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